{"id":24091,"date":"2015-06-11T14:42:56","date_gmt":"2015-06-11T14:42:56","guid":{"rendered":"https:\/\/artaurea.com\/?p=24091"},"modified":"2017-03-01T16:39:25","modified_gmt":"2017-03-01T16:39:25","slug":"wie-art-aurea-zweimal-entstand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/de\/2015\/wie-art-aurea-zweimal-entstand\/","title":{"rendered":"Wie Art Aurea zweimal entstand"},"content":{"rendered":"<p>Art Aurea, \u00fcbersetzt etwa mit \u201eGoldener Kunst\u201c, entstand erstmals 1985 aus meiner Begeisterung f\u00fcr die damals kaum bekannte Schmuckkunst, die in diesen Jahren einen mutigen, radikalen Bruch mit der Tradition vollzog. Als Chefredakteur einer Fachzeitschrift f\u00fcr Uhren und Industrieschmuck im Ebner Verlag Ulm hatte ich im Sommer 1985 eher zuf\u00e4llig eine Schmuckausstellung in einer Kunstgalerie besucht. Zu sehen waren Goldschmiedearbeiten von Jan Dix, dem Sohn des Malers Otto Dix. Eine andere Goldschmiedin, Barbara Plersch, zeigte expressive St\u00fccke in Silber mit Acryl und farbigem Lack. Ihre Arbeiten unterschieden sich auch in der Dimension elementar vom \u00fcblichen Industrieschmuck.<\/p>\n<div id=\"attachment_24160\" style=\"width: 1930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"lightbox no-ajaxy\" href=\"https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Reinhold-Ludwig.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-24160\" class=\"wp-image-24160 size-full pinit_include\" src=\"https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Reinhold-Ludwig.jpg\" alt=\"Reinhold-Ludwig\" width=\"1920\" height=\"1300\" srcset=\"https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Reinhold-Ludwig.jpg 1920w, https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Reinhold-Ludwig-780x528.jpg 780w, https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Reinhold-Ludwig-1024x693.jpg 1024w, https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Reinhold-Ludwig-280x190.jpg 280w, https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Reinhold-Ludwig-768x520.jpg 768w, https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Reinhold-Ludwig-1536x1040.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-24160\" class=\"wp-caption-text\">Der Chefredakteur und Verleger von Art Aurea, Reinhold Ludwig, mit Brosche von Francesco Pavan, Silber, Emaille, Galerie Rosemarie J\u00e4ger. Foto Miriam K\u00fcnzli<\/p><\/div>\n<p>Etwa zu gleichen Zeit suchten M\u00fcnchner Goldschmiede einen Verlag f\u00fcr eine Zeitschrift, die zu einer Schmuckausstellung im K\u00fcnstlerhaus am Lenbachplatz erscheinen sollte. Dabei landeten sie auch in meinem B\u00fcro. Da ich gern mal ins kalte Wasser springe, lie\u00df ich mich kurzerhand dazu hinrei\u00dfen, das Heft zu machen. Zur Hilfe kam mir Stanislaus Kut\u00e1c, ein Ulmer Designer. Er hatte an der Fachhochschule in Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd studiert und kannte die damalige Schmuckklasse von Professor Pierre Slevogt. Sein originellster Designbeitrag f\u00fcr Art Aurea war im R\u00fcckblick ein schwarz-wei\u00dfes Punktemuster auf dem R\u00fccken und der Innenseite des Covers. Es stammte von seinem Hemd, das er unters Kopierger\u00e4t gelegt hatte. Auf der M\u00fcnchner Ausstellung im November 1985 wurde uns die erste Art Aurea aus den H\u00e4nden gerissen. Der Erfolg war so \u00fcberw\u00e4ltigend, dass wir es wagten, das Heft viermal pro Jahr herauszubringen \u2013 nach kurzer Zeit zweisprachig in Deutsch und Englisch.<\/p>\n<p>Art Aurea verlangte eine Menge Herzblut! Ungez\u00e4hlte private Stunden, vor allem an Wochenenden, verbrachte ich damit, Beitr\u00e4ge zu schreiben, Layouts zu kleben oder Kontakte zu kn\u00fcpfen. Im Verlag war daf\u00fcr kaum Zeit. Die Wochenenden dienten auch dazu, Ausstellungen und Veranstaltungen zu besuchen. Wo immer sich die Szene traf, wurde heftig \u00fcber Schmuckkunst und ihr Verh\u00e4ltnis zu freier Kunst diskutiert. K\u00e4ufer waren eher Mangelware. Doch dies tat der Aufbruchstimmung, die durch Art Aurea kr\u00e4ftig befeuert wurde, keinen Abbruch. Im R\u00fcckblick waren diese ersten Jahre mit Art Aurea f\u00fcr mich eine essentielle Erfahrung und ein gro\u00dfes pers\u00f6nliches Abenteuer. In Gespr\u00e4chen mit bedeutenden Goldschmieden wie Friedrich Becker, Hermann J\u00fcnger, Max Fr\u00f6hlich, Peter Skubic, Johanna Dahm und Otto K\u00fcnzli, mit Designern wie Carl Dau und Hans-Hermann Lingenbrinck, mit Jochen Exner von der Manufaktur Niessing sowie mit Galeristen wie Inge Asenbaum, Helen Drutt, Paul Derrez und J\u00fcrgen Eickhoff lernte ich verschiedene Positionen des modernen Schmucks kennen. Begegnungen mit Design- und Architekturgr\u00f6\u00dfen wie Alessandro Mendini, Matteo Thun, Antonio Citterio und Volker Albus erweiterten meinen Horizont und sch\u00e4rften mein Gef\u00fchl f\u00fcr Gestaltungsqualit\u00e4t und die historischen Zusammenh\u00e4nge auch in anderen Bereichen.<\/p>\n<div class=\"sequence-layout\"><div class=\"image-wrapper portrait\"><a class=\"lightbox no-ajaxy\" href=\"https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Bildschirmfoto-2015-06-10-um-11.34.14.jpg\" rel=\"gallery\" data-fancybox-title=\"Kragen aus Aluminium von Emmy van Leersum, 1967. Der Beitrag \u00fcber die holl\u00e4ndische Schmuckavantgarde zum 10j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Galerie Ra, Amsterdam 1986 in Art Aurea\"><img decoding=\"async\" class=\"pinit_include\" src=\"https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Bildschirmfoto-2015-06-10-um-11.34.14-693x1024.jpg\" alt=\"Kragen aus Aluminium von Emmy van Leersum, 1967. Der Beitrag \u00fcber die holl\u00e4ndische Schmuckavantgarde zum 10j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Galerie Ra, Amsterdam 1986 in Art Aurea\"><\/a><div class=\"caption\">Kragen aus Aluminium von Emmy van Leersum, 1967. Der Beitrag \u00fcber die holl\u00e4ndische Schmuckavantgarde zum 10j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Galerie Ra, Amsterdam 1986 in Art Aurea<\/div><\/div><div class=\"image-wrapper portrait\"><a class=\"lightbox no-ajaxy\" href=\"https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Bildschirmfoto-2015-06-10-um-11.34.30.jpg\" rel=\"gallery\" data-fancybox-title=\"Die Ausstellung \u201cAffenliebe, Hexenbesen und Samurais\u201d in der M\u00fcnchner Galerie Spektrum von 1986. Brosche \u201cCrusader\u201d von Esther Knobel, Jerusalem. Titelstory in Art Aurea\"><img decoding=\"async\" class=\"pinit_include\" src=\"https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Bildschirmfoto-2015-06-10-um-11.34.30-693x1024.jpg\" alt=\"Die Ausstellung \u201cAffenliebe, Hexenbesen und Samurais\u201d in der M\u00fcnchner Galerie Spektrum von 1986. Brosche \u201cCrusader\u201d von Esther Knobel, Jerusalem. Titelstory in Art Aurea\"><\/a><div class=\"caption\">Die Ausstellung \u201cAffenliebe, Hexenbesen und Samurais\u201d in der M\u00fcnchner Galerie Spektrum von 1986. Brosche \u201cCrusader\u201d von Esther Knobel, Jerusalem. Titelstory in Art Aurea<\/div><\/div><\/div>\n<p>Von Anfang an versuchte ich, den neuen Schmuck im Kontext von Kunst und Design ganzheitlich und grenz\u00fcberschreitend zu interpretieren: als zeitgen\u00f6ssische Gestaltungskultur, die Schnittmengen aufwies zur Bildenden Kunst, zur Architektur und zu den Designbewegungen jener Jahre, vor allem des Neuen Deutschen Designs. Auch v\u00f6lkerkundliche und soziologische Aspekte hatten ihren Platz in Art Aurea. Ich zeigte den Schmuck von Kulturen wie den Akahs im Norden Thailands, die gerade unter dem Einfluss der Zivilisation ihre Identit\u00e4t verloren oder von Subkulturen wie den Punks, die in den 1980ern f\u00fcr gesellschaftliche Aufregung sorgten. Art Aurea wurde bei seinen Lesern ein gro\u00dfer Erfolg und genoss in k\u00fcrzester Zeit Kultstatus. Wirtschaftlich gesehen war Art Aurea in einem Verlagshaus, das auf Anzeigenums\u00e4tze schauen muss, jedoch immer schwierig durchzusetzen. \u201eDie Zeitschrift ist das Hobby von Herrn Ludwig\u201c, hie\u00df es im Ebner Verlag. Schlie\u00dflich fiel 1996 die Entscheidung, Art Aurea nicht weiterzuf\u00fchren.<\/p>\n<div id=\"attachment_24097\" style=\"width: 1930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"lightbox no-ajaxy\" href=\"https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Bildschirmfoto-2015-06-10-um-11.34.47.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-24097\" class=\"wp-image-24097 size-full pinit_include\" src=\"https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Bildschirmfoto-2015-06-10-um-11.34.47.jpg\" alt=\"Bildschirmfoto-2015-06-10-um-11.34.47\" width=\"1920\" height=\"1299\" srcset=\"https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Bildschirmfoto-2015-06-10-um-11.34.47.jpg 1920w, https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Bildschirmfoto-2015-06-10-um-11.34.47-780x528.jpg 780w, https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Bildschirmfoto-2015-06-10-um-11.34.47-1024x693.jpg 1024w, https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Bildschirmfoto-2015-06-10-um-11.34.47-280x189.jpg 280w, https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Bildschirmfoto-2015-06-10-um-11.34.47-768x520.jpg 768w, https:\/\/artaurea.kapwamarketing.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Bildschirmfoto-2015-06-10-um-11.34.47-1536x1040.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-24097\" class=\"wp-caption-text\">Zwei Akha-Frauen aus dem Norden Thailands. Art Aurea berichtete auch \u00fcber v\u00f6lkerkundliche Themen. Foto Peter Herion<\/p><\/div>\n<p>Anfang 2006 verlie\u00df ich den Ebner Verlag Ulm, um nach 30 Jahren erfolgreicher T\u00e4tigkeit, noch einmal einen Neuanfang zu wagen. Mein Hauptmotiv, mit 58 eine gut bezahlte, sichere F\u00fchrungsposition aufzugeben, war der Wunsch, noch einmal im Leben etwas gesellschaftlich N\u00fctzliches zu tun, das mir auch pers\u00f6nlich am Herzen lag. Nach der Publikation des Buchs \u201eSchmuck-Design der Moderne\u201c, das bei Arnoldsche Art Publisher erschien, entschied ich mich 2008, Art Aurea im Selbstverlag erneut herauszugeben \u2013 zun\u00e4chst als Online-Magazin, 2010 schlie\u00dflich auch wieder als Print-Ausgabe.<\/p>\n<p>Art Aurea war nun ein echtes Familienprojekt. Mein Sohn Florian (*1976) \u2013 er hatte an der HfG Karlsruhe Grafikdesign studiert \u2013 gestaltete unsere Webseite und die Zeitschrift. Er hat wesentlich zur heutigen Qualit\u00e4t beigetragen und viele konzeptionelle Ideen eingebracht. Meine Tochter Christina (*1978) betreute die Internet-Plattform und unterst\u00fctze mich in allen technischen Fragen bis hin zum Korrektorat. Meine Frau Hilde (*1950) arbeitet bis heute in der Buchhaltung und verkauft Hefte und Abonnements auf den f\u00fcnf Messen, auf denen wir seit 2010 allj\u00e4hrlich vertreten sind. Meine erste externe Mitarbeiterin war 2009 die Redaktions-Volont\u00e4rin Sarah Schuhmacher, die inzwischen Bosch hei\u00dft und gl\u00fcckliche Mutter eines Babys ist. Seit Sommer 2013 gibt es erg\u00e4nzend zu meinem Homeoffice in Ulm das Berliner B\u00fcro in der Melchiorstra\u00dfe. In der Redaktion ist inzwischen Agata Waleczek t\u00e4tig und Paulina Tsvetanova ist f\u00fcr Marketing und Kommunikation verantwortlich. Beide Mitarbeiterinnen sind etwa in der Zeit geboren als die erste Art Aurea entstand, Agata in Polen und Paulina in Bulgarien. So betrachtet ist Art Aurea nach gut 30 Jahren inzwischen ein europ\u00e4isches Projekt geworden, an dem mit dem formforum auch die Schweiz mitwirkt.<\/p>\n<p>Text Reinhold Ludwig<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Art Aurea, \u00fcbersetzt etwa mit \u201eGoldener Kunst\u201c, entstand erstmals 1985 aus meiner Begeisterung f\u00fcr die damals kaum bekannte Schmuckkunst, die in diesen Jahren einen mutigen, radikalen Bruch mit der Tradition vollzog. 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